Auszug aus einer seriösen Forschungsinstitut:Das Prämenstruelle Syndrom – PMS
Das Prämenstruelle Syndrom ist die Bezeichnung für alle körperlichen und psychischen Beschwerden, die einige Tage vor oder in den ersten Tagen der Menstruation auftreten können. Bei fast jeder Frau treten einige Symptome auf, bei jeder zwanzigsten treten sie in so starkem Maße auf, dass eine ärztliche Behandlung notwendig ist.
Mit PMS werden über 150 verschiedene Symptome zusammengefasst. Die am häufigsten auftretenden Symptome sind jedoch Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen in den Geweben, ziehende Schmerzen in den Brüsten, krampfartige Schmerzen im Unterbauch und im Rücken, Verdauungsschwierigkeiten, Herzrasen, Migräne, Hautunreinheiten und Übelkeit. Die seelischen Probleme in diesen Tagen können Reizbarkeit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Launenhaftigkeit und Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen und Libidoveränderungen sein.
Welche Ursachen gibt es für das Prämenstruelle Syndrom?Als Auslöser für das Prämenstruelle Syndrom wird ein hormonelles Ungleichgewicht zwischen
Östrogen und Progesteron vermutet. Das Wechselspiel der verschiedenen Sexualhormone ist sehr komplex und kann leicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Dies hat dann Auswirkungen auf den gesamten Körper. Ein erhöhter
Östrogenspiegel kann Reizbarkeit hervorrufen, während ein erhöhter Progesteronspiegel depressive Verstimmungen bewirken kann.
Möglich als Ursache ist auch eine Erhöhung der Konzentration an Prolaktin, ein Mangel an Vitamin B6, eine Störung des Fettstoffwechsels oder ein Mangel an
Endorphinen. Weiterhin könnten auch Stress und belastende Probleme in Beruf oder Privatleben die Auslöser sein, weil nicht auszuschließen ist, dass diese die Hormonproduktion durcheinander bringen.
Oestrogenas und alle weiblichen Wesen:
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